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CGM ALBIS Web-Seminare 2023

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CGM ALBIS Web-Seminare 2023

Im CGM ALBIS Web-Seminar erhalten Sie alle relevanten Informationen zu den Neuerungen in der Praxissoftware CGM ALBIS. Das nächste Webinar (Offene Sprechstunde) findet am 15.11.2023 von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Melden Sie sich hier zum Webinar „Offene Sprechstundean!

In unserer „Offenen Sprechstunde“ bietet die CGM Ihnen die Gelegenheit, sich einmal im Monat gemeinsam mit Ihren Arztkolleginnen und -kollegen mit dem CGM ALBIS-Management auszutauschen.

Zu Beginn jeder Sprechstunde werden wir Sie kurz über den aktuellen Stand bei CGM ALBIS sowie wichtige Themen und Entwicklungen im Gesundheitswesen informieren, bevor wir uns anschließend Ihren persönlichen Fragen, Gedanken und Sorgen widmen.

Die Veranstaltung findet online über Microsoft Teams statt.

Über den Link CGM ALBIS Web-Seminar Anmeldung, gelangen Sie zu der Anmeldeseite der folgenden CGM ALBIS Web-Seminare.

Neues zu Quartal 3/2023

Wissenswertes zu Quartal 3/2023

CGM DMP-Update Quartal 3/2023

Sehr geehrte Anwender,

für den CGM DMP liegt ein Update vor.

ACHTUNG :

dieses muss vor Anlage neuer Dokumentationen für das Quartal 3/2023 eingespielt werden.

Der Ablauf ist also folgender:

  1. Alte Dokumentationen abschließen und versenden
  2. CGM DMP Update einspielen , den Link finden sie hier
  3. Neue Dokumentationen können angelegt werden.

Ihr Team der DOS GmbH


ALBIS Update 23.30.xx

  1. Das Update CGM ALBIS 23.30, können Sie hier herunterladen.
  2. Youtube Link für die Neuerungen in CGM ALBIS zum 3. Quartal 2023, hier klicken.

WICHTIG !!

Änderung der TI Pauschalen

Original  Text hier:  https://www.kbv.de/html/30719.php

Neue TI-Förderung ab Juli 2023, von der CGM für Sie zusammengefasst: Ti-Foerderung

eAU: So geht es mit den TI-Anwendungen weiter

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eAU: So geht es mit den TI-Anwendungen weiter

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung) ist die Bestätigung einer Vertragsärztin / eines Vertragsarztes oder Vertragszahnärztin / Vertragszahnarztes über eine festgestellte Erkrankung der Patienten, die den Kranken am Erbringen der Arbeitsleistung hindert. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung muss dem Arbeitgeber gewöhnlich spätestens am vierten Tag der Erkrankung vorliegen, kann jedoch von ihm auch schon vorher verlangt werden. Die Krankenkasse bekommt in der Regel innerhalb von drei Werktagen die Informationen auf den vereinbarten Vordrucken durch die Versicherten mitgeteilt.

Jährlich werden ca. 77 Mio. Arbeitsunfähigkeiten festgestellt und die Bescheinigungen in vierfacher Ausführung ausgestellt – für die Ärztinnen und Ärzte, die Versicherten, die Krankenkassen und die Arbeitgeber. Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) wurde die gesetzliche Grundlage geschaffen, dass nunmehr ab dem 01.10.2021 die Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten an die Krankenkassen nur noch digital übermittelt werden.

Auch die Arbeitgeber werden ab dem 01.07.2022 in das elektronische Verfahren einbezogen. Gesetzlich ist hierfür vorgesehen, dass die Arbeitgeber die erforderlichen Daten jeweils bei Vorliegen einer Berechtigung elektronisch bei den Krankenkassen abrufen können, welche daraufhin den Arbeitgebern die relevanten Arbeitsunfähigkeitsdaten übermitteln. Sofern Arbeitgeber Meldungen über Arbeitsunfähigkeitszeiten von den Krankenkassen anfordern, ist hierfür von ihnen der Datenaustausch eAU verpflichtend einzusetzen.

Die Elektronifizierung des Verfahrens bietet viele Vorteile:

  • Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsmeldung kann sicherer und schneller an den Arbeitgeber und die Krankenkasse zugestellt werden.
  • Das Verfahren zur Übermittlung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsmeldung entbindet die Versicherten von der Zustellpflicht an den Arbeitgeber sowie die Krankenkasse.
  • Die elektronische Fassung der eAU beseitigt Medienbrüche und reduziert die Erstellungs- und Übermittlungskosten.
  • Das Verfahren zur Übermittlung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsmeldung sorgt für die lückenlose Dokumentation bei den Krankenkassen und sichert damit den korrekten Ausgleich bei der Zahlung von Krankengeld und im Umlageverfahren nach dem Aufwandsausgleichgesetz.

Mit CGM Albis lässt sich die eAU umsetzen – aber nur mit Telematikinfrastruktur

Seit dem 1. Juli müssen alle Ärztinnen und Ärzte über die notwendigen Komponenten zum Lesen und Befüllen der elektronischen Patientenakte (ePA) verfügen oder diese zumindest bestellt haben. Weitere digitale Mehrwertanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) stehen schon in den Startlöchern. Das Ziel: Alle Beteiligten sektorübergreifend digital vernetzen.

Mit den Mehrwertanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) sollen Informationen und Unterlagen schneller dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Nach und nach werden neue digitale Anwendungen eingeführt.

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf Muster 1 wird es ab dem 1. Oktober nur noch teilweise geben. Abgelöst wird sie von der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU). Die eAU gilt als eine der wichtigen Bausteine des neuen TI-Kommunikationsstandards KIM. Der zeitaufwändige Prozess mit Papierbescheinigung in mehrfacher Ausfertigung, die Versicherte an Arbeitgeber und Krankenkasse senden müssen, soll damit in absehbarer Zeit spürbar verschlankt werden. So lassen sich die Daten der Versicherten wesentlich schneller, sicherer und ohne Medienbrüche an Krankenkasse und Arbeitgeber übermitteln. Für die Patienten entfällt das Weitergeben der Papierbescheinigung.

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) Teil I mit CGM ALBIS

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) Teil II mit CGM ALBIS

eAU (Komfortsignatur & neues ePostfach) in CGM ALBIS